Ergänzende Baugrunderkundungen mit Drucksondierungen und Sondierbohrungen sowie geotechnische Laborversuche
Entwurfsstatik der Baugrube mit 1-fach verankerter Spundwand und künstlicher Dichtsohle
Überwachung der Spezialtiefbauarbeiten und Freigabe der Baugrube
Für den Neubau des Wasserwerkes in Dörenthe ist eine 5,7 m Tiefe Baugrube mit einer Grundfläche von rd. 1100 m² erforderlich. Der Baugrund besteht aus Sand und das Grundwasser steht unmittelbar unter dem Gelände an.
Empfohlen und ausgeführt wurde eine wasserdichte, 1-fach verankerte, hochfrequent vibrierte Spundwand mit künstlicher Dichtsohle aus Weichgel. Die Rückverankerung musste gegen drückendes Wasser hergestellt und abgedichtet werden.